
Hypothekenkredit Der Hypothekenkredit läuft auch unter den Namen Hypothekendarlehen, Grundpfandkredit und Immobilienkredit.
Der Hypothekenkredit wird zur Verfügung gestellt, um Finanzierungen im Rahmen von Immobilien zu tätigen. Dazu wird der Hypothekenkredit durch Grundwerte abgesichert. Der Grundwert kann eine Immobilie wie ein Haus, eine Eigentumswohnung oder ein gewerbliches Gebäude sein. Auch ein Grundstück kommt zur Sicherung eines Hypothekenkredits in Frage. Der Hypothekenkredit stellt also eine Baufinanzierung dar, die jedoch nicht unbedingt nur zum Hauserwerb oder Hausbau eingesetzt werden muss. So kann sich die Anwendung auch auf die Finanzierung eines geplanten Umbaus oder die Sanierung von Eigentumswohnungen, Ein- und Zweifamilienhäusern erstrecken. Auf gewerblicher Seite ist der Einsatz eines Hypothekenkredits zur Renovierung von Mietshäusern und Nutzgebäuden denkbar. Umschuldungen oder andere bauwirtschaftliche Zwecke füllen den Topf der Möglichkeiten ebenso.
Der Hypothekenkredit findet also in erster Linie Anwendung bei Investitionen im Bereich Immobilien.
Bei der Gewährung von Hypothekenkrediten wählt die Bank aus den folgenden Möglichkeiten:
1. Darlehen mit hypothekarischer Deckung. Diese Art des Hypothekenkredits ist auch unter dem Namen „indirekter Hypothekarkredit“ ein Renner
2. Die Hypothekaranlage
3. Feste Vorschüsse
4. Der Baukredit, der auch etwas geschwollener als „Kontokorrent-Debitor mit hypothekarischer Deckung“ bezeichnet werden kann
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