
Rückwärts gerichtete Finanzanalyse Die rückwärts gerichtete Finanzanalyse ist der erste Schritt und gleichzeitig ein wichtiger Teil der Finanzplanung. Mit einer Finanzplanung wird die finanzielle Zukunft eines Unternehmens geplant. Staaten und Privathaushalte bedienen sich des gleichen Instruments. Auch sie haben Bedarf an einer vernünftigen Planung, damit das primäre Ziel, nämlich die Kapitalbedarfs- und die damit verbundene Liquiditätsplanung Hand und Fuß haben.
Die Finanzplanung stützt sich auf die rückwärts gerichtete Finanzanalyse, denn damit wird der Ist-Zustand ermittelt. Dies beinhaltet folgende Schritte:
- Aufstellung der aktuellen Einnahmen und Ausgaben - Erfassen von Vermögen und laufenden Finanzierungen - Ausgaben für Versicherungen, Steuern und andere Verpflichtungen - Aufstellen eines aktuellen Businessplans
Die rückwärts gerichtete Finanzanalyse lässt Schlüsse auf die finanzielle Entwicklung in den kommenden Jahren zu.
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